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Gesundheitsförderung

 
 

Apotheker spielen eine wichtige Rolle in der Gesundheitsförderung: Sie erhöhen die Durchimpfungsrate und senken durch Vorsorgeabklärungen das Risiko ihrer Kunden, an Lungenschwäche, Diabetes, Herz-Kreislauf-Beschwerden oder Darmkrebs zu erkranken.

 
 
 

Wie erreicht man gesunde Erwachsene, die oft keinen Hausarzt haben, weil sie nie krank sind? Mit 300‘000 Kundenkontakten täglich sensibilisieren die Apotheken die Bevölkerung für potenzielle Risiken. Der einfache Zugang zu den Apotheken und die Kompetenz der Apotheker als Medizinalpersonen werden so optimal genutzt.

Apotheker als Gesundheitsberater

Obwohl sich viele Krankheitsfälle durch Impfungen vermeiden liessen, bleiben viele Menschen ohne Impfschutz. Durch ihre neue Impfkompetenz verbessern die Apotheker seit 2015 die Gesundheit der Bevölkerung. In welchen Kantonen bereits in der Apotheke gegen Grippe, FSME (Zeckenenzephalitis), Hepatitis A, B, A+B und gegen Masern geimpft werden kann, zeigt www.impfapotheke.ch. Die Tendenz ist steigend und stützt das Ziel des Bundesamts für Gesundheit, die Durchimpfungsrate zu erhöhen.

Auch in der Vorsorge zu Lungenschwäche, Diabetes, Herz-Kreislauf-Beschwerden und Darmkrebs leisten die Apotheker zusammen mit Partnern wertvolle Präventionsarbeit. Zum Beispiel ist Darmkrebs sehr gut heilbar, wenn er frühzeitig erkannt wird: Mit einem unkomplizierten Stuhltest zuhause können Apotheken-Kunden herausfinden, ob sie eine Darmspiegelung machen müssen. Die Beratung in der Apotheke ist zukunftsweisend und etabliert die Apotheker als Gesundheitsberater.

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