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Rechtlicher Rahmen

 
 

In der Schweiz sollen alle Zugang zur medizinischen Grundversorgung haben. Um dies sicherzustellen, wurde 1996 die obligatorische Krankenpflegeversicherung eingeführt.

 
 
 

Wer in der Schweiz wohnt, muss eine Grundversicherung abschliessen und hat damit – unabhängig von Alter, Gesundheitszustand und finanziellem Hintergrund – Zugang zu den gleichen Leistungen im Falle von Krankheit, wie auch bei Mutterschaft. Über die Grundversicherung werden insbesondere auch Medikamente vergütet, die auf der Spezialitätenliste (SL) des Bundesamts für Gesundheit stehen und deren Sicherheit und Qualität durch das Schweizerische Heilmittelinstitut Swissmedic bestätigt wurde. Für die Aufnahme in die SL sind überdies die Wirksamkeit, Zweckmässigkeit und Wirtschaftlichkeit des Medikaments ausschlaggebend.

Die Rolle der Apotheken

Die Apotheker sind als Fachleute für Medikamente eine unverzichtbare Säule der medizinischen Grundversorgung. Als universitäre Medizinalperson sind sie dem Medizinalberufegesetz unterstellt. Die Apotheker sorgen für eine sichere Medikamentenabgabe und gewährleisten diese rund um die Uhr. Weiter stellen sie individuelle Arzneimittel her, bieten zahlreiche Gesundheitsdienstleistungen an und entscheiden mit der sogenannten Erstabklärung, wie ein Patient weiter zu behandeln ist (direkte Abgabe eines Medikaments, Arztbesuch oder sofortige Behandlung im Spital).

Weitere Informationen zur obligatorischen Krankenpflegeversicherung
 
 

Kontakt

 

Ivo Bühler

Leiter Recht & Regulatorisches

T +41 (0)31 978 58 58

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