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eMedikation

 
 

Medikamente und der Umgang mit ihnen stellt eine Kernkompetenz der Apotheker dar. pharmaSuisse übernimmt daher mit der Projektleitung eMedikation eine führende Rolle in der interprofessionellen Arbeitsgruppe (IPAG).

 
 
 
 

Die IPAG setzt sich aus Vertretern der wichtigsten Gesundheitsberufe zusammen, die täglich mit Medikamenten zu tun haben: Apotheker, Ärzte, Spitalapotheker, Pflegende usw. Ziel der IPAG ist, Vorgaben für den Aufbau und die Struktur der Inhalte des elektronischen Patientendossiers (EPD) unter Berücksichtigung der inter- und intraprofessionellen Prozesse festzulegen.

Es bestehen folgende Arbeitsgruppen:

  • eMedikation (Leitung pharmaSuisse)

  • eAustrittsbericht (Leitung FMH)

Das EPD soll die Patientensicherheit erhöhen, die Qualität der Behandlung verbessern und die Zusammenarbeit zwischen den verschiedenen Gesundheitsberufen vereinfachen.

Die IPAG hat im Juni 2017 den Bericht „eMedikation“ ans Bundesamt für Gesundheit (BAG) und eHealth Suisse übergeben. Auf dieser Grundlage wird nun eine Revision der Verordnung (EPDV-EDI) zum Bundesgesetz über das elektronische Patientendossier (EPDG) erarbeitet, welche voraussichtlich im Herbst 2017 zur öffentlichen Anhörung gelangen wird. Geplantes Inkrafttreten der revidierten Verordnung ist im Januar 2018. Somit werden Informationen zur Medikation eines Patienten zu den ersten Informationen gehören, welche im Rahmen des elektronischen Patientendossiers (EPD) ausgetauscht werden können.

Der nachfolgende Kurzfilm von eHealth Suisse zur eMedikation mag die Nützlichkeit und die Notwendigkeit der eMedikation veranschaulichen.

Mein elektronisches Medikationsdossier

 
 

Kontakt

 
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Claudine Leuthold

eHealth-Koordination

Abteilung Märkte & Daten

T +41 (0)31 978 58 58

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