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Gesellschaftlicher Auftrag

 
 

Die Zunahme von älteren und polymorbiden Patienten, der Mangel an Hausärzten und die wachsenden Versorgungsansprüche stellen das Gesundheitswesen vor grosse Herausforderungen. Um auch in Zukunft eine gute und für alle zugängliche medizinische Grundversorgung sicher zu stellen, müssen neue Versorgungsmodelle erprobt und die Zusammenarbeit aller Leistungserbringer verbessert werden. Den Apothekerinnen und Apothekern kommt dabei eine wichtige Rolle zu.

 
 
 

Mit der Behandlung von häufigen und leichten Erkrankungen können die Apotheken spitalambulante Notfalleinrichtungen und Hausärzte von Bagatellfällen entlasten und das Bedürfnis von Patienten nach einer raschen Lösung eines gesundheitlichen Problems abdecken – immer im Hinblick auf maximale Kosteneffizienz.

Optimale Versorgung sicherstellen

Mehr Kompetenzen

Mit den Revisionen des Heilmittelgesetzes (HMG) und des Medizinalberufegesetzes (MedBG) wird die Rolle der Apotheker in der Grundversorgung weiter gestärkt. Das revidierte HMG erlaubt es, für leichte Erkrankungen gewisse verschreibungspflichtige Arzneimittel nach einem persönlichen Kontakt mit der Apothekerin/dem Apotheker und ohne Vorliegen einer ärztlichen Verordnung abzugeben; das MedBG regelt die hierfür notwendigen Voraussetzungen auf der Aus- und Weiterbildungsebene.
 
Die stärker diagnostische Rolle der Apothekerinnen und Apotheker bei leichten oder eindeutigen Krankheiten wie auch neue Angebote im präventiven Bereich (Diabetes-/Darmkrebstest) stossen bei der Bevölkerung auf grosses Interesse, wie aus dem Apothekenmonitor 2016 des Forschungsinstituts gfs.bern hervorgeht.

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