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swissYPG

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1. pharmApéro in Genf

Zum ersten Mal in der romanischen Schweiz organisierte der swissYPG (Schweizerischer Verband junger Apotheker) in Zusammenarbeit mit der Schweizerischen Akademie der Pharmazeutischen Wissenschaften (SAPhW) einen PharmApero. Rund 40 Teilnehmer, hauptsächlich Doktoranden, sowie Professoren und Wissenschaftler aus der pharmazeutischen Industrie, trafen sich am 8. November an der Ecole de Pharmacie Genève-Lausanne (EPGL) am Universitätsklinikum (CMU) der Universität Genf.

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Verschiedene Berufswege in der Industrie

Prof. Gerrit Borchard (Präsident der SAPhW) und Dr. Minette-Joëlle Zeukeng (Vizepräsidentin swissYPG) begrüssten die Teilnehmer und stellten dann kurz ihre jeweiligen Organisationen vor.

Als erstes präsentierte Dr. Jean-Robert Ioset, Senior Discovery Manager bei DNDi seine Organisation und deren Portfolio sowie seine persönliche Karriere und seine tägliche Routine. Er wies auch auf die Herausforderungen seiner Non-for-Profit-Organisation hin, die mit der Entwicklung von Medikamenten zur Behandlung vernachlässigter Krankheiten wie der Leishmaniose beschäftigt ist.

Anschliessend folgte der Vortrag von Herrn Mathieu Louis, ehemaliger Schüler der EPGL und Vertreter der GSIA (Schweizerische Industrievereinigung der Pharmazeuten). Durch seine Karriere in verschiedenen Schweizer Pharmaunternehmen bot dieser Apotheker einen Überblick über die Branche sowie die Herausforderungen in der Arzneimittelentwicklung.

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Schließlich präsentierten sehr interaktiv Dr. Bénédicte Petit und Dr. Sema Gelli-Kaderli von OM Pharma, ehemalige Doktoranden der EPGL, ihre jeweiligen Karrierewege. Bezogen auf ihre Positionen als RA CMC Manager und Entwicklungsprojektmanager beschrieben sie ihre Aktivitäten, die für ihren Job erforderlichen Fähigkeiten sowie die Schlüsselelemente für einen erfolgreichen Übergang von der Promotion zur Integration in ein pharmazeutisches Unternehmen.

Zur Einleitung der anschließenden Podiumsdiskussion befragte Prof. Borchard die Referenten vor allem zur Bedeutung von Finanzierung der Arzneimittelforschung, ethischer Aspekte und der Fähigkeit zu interner Kommunikation und teamwork. Der im Publikum anwesende Dr. Serge Sagodira (Debiopharm), trug ebenfalls zur Debatte zwischen den Teilnehmern bei.

Nach dem offiziellen Teil versammelten sich alle Teilnehmer und die Referenten zu einem Apéro, um die Diskussionen in herzlicher Atmosphäre bis ca. 22:00 Uhr fortzusetzen.

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