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Erst fragen, dann fahren!

 
 

Medikamente und Fahren vertragen sich manchmal nicht. In der Schweiz werden gemäss Polizeistatistik jedes Jahr rund 150 Personen schwer verletzt oder sterben bei Strassenverkehrsunfällen, die nachweislich auf die Einnahme von Medikamenten oder Drogen zurückzuführen sind.

 
 
 

Rund 3500 registrierte Produkte – darunter auch viele, die rezeptfrei erhältlich sind – können die Fahrfähigkeit beeinträchtigen. Die Kombination mit anderen Heilmitteln, Alkohol oder anderen Substanzen kann diese unerwünschte Wirkung zusätzlich verstärken.

Aufgrund dieser Tatsache lanciert die bfu – Beratungsstelle für Unfallverhütung ab 21. Juni 2018 die schweizweite Sensibilisierungskampagne: «Erst fragen, dann fahren!». Den Lenkerinnen und Lenkern wird empfohlen, sich bei Fachpersonen nach dem Einfluss ihrer Medikamente auf die Fahrfähigkeit zu erkundigen.

Neben den Ärzten sind vor allem auch die Apothekerinnen und Apotheker erste Anlaufstelle bei Fragen zum Einfluss von Medikamenten auf die Fahrfähigkeit. Die Apotheken erbringen damit eine weitere wichtige Präventionsdienstleistung. Damit Patientinnen und Patienten sicher fahren, ist pharmaSuisse Haupt-Kampagnenpartnerin.

 

Das Heft zur Kampagne

 

Die Juni-Ausgabe der pharmActuel-Themenhefte widmet sich passend zur Kampagne der Problematik „Sicheres Fahren mit Medikamenten“