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    1 Milliarde eingespart

    Medikamentenkosten: Bereits heute sparen Apotheker und Hausärzte infolge der Preisüberprüfungen des BAG innerhalb von drei Jahren 1 Milliarde Medikamentenkosten ein. Für die Apotheker bedeutet dies: Sinkende Einnahmen bei mehr abzugebenden Packungen, höhere Personalkosten in der Logistik und Beratung und damit steigende ungedeckte Betriebskosten. Zwar sollen Apotheker, Hausärzte und Pflege immer mehr kostensparende Aufgaben in der medizinischen Grundversorgung übernehmen, doch droht mit geplanten Abbaumassnahmen der Kollaps der wohnortsnahen Versorgung.

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    Mitgliederbefragung 2019

    Wir setzen uns täglich für die Interessen unserer 6‘500 Mitglieder und 1‘500 angeschlossenen Apotheken ein. Damit wir diese Interessen kennen, befragen wir 2019 unsere Mitglieder. Alle Informationen finden Sie im Zirkular.

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    Aufbau integrierter Versorgungsmodelle

    Durch eine koordinierte regionale und lokale Gesundheitsversorgung und interprofessionelle Zusammenarbeit kann die Betreuung von Menschen mit Unterstützungsbedarf über die ganze Behandlungskette hinweg verbessert werden.

Publikationen

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Kostenwachstum bremsen

Mit der Motion «Kostendämpfende Apothekerleistungen ermöglichen» (Motion 18.4079, Ständerat E. Ettlin), die diesen Mittwoch vorbehaltlos an den Bundesrat überwiesen wurde, wird der Bundesrat beauftragt, das Krankenversicherungsgesetz so anzupassen, dass eine Abgeltung von kostendämpfenden Apothekerleistungen durch die Grundversicherung (OKP) auch ohne Abgabe von Medikamenten möglich wird. Zudem sollen Apotheker abgegolten werden können, die sich an OKP-mitfinanzierten kantonalen oder nationalen Präventionsprogrammen wie der Darmkrebsvorsorge beteiligen. Der Apothekerverband pharmaSuisse begrüsst diese Stossrichtung. Sie ebnet den Weg für innovative Dienstleistungen mit nachgewiesener Kostendämpfung.

Medienmitteilung «Apotheker sollen Kostenwachstum bremsen»