astreaApotheke

astreaApotheke April 2023

Heuschnupfen? Ohne mich! Entschlacken: Frühlingskur für den Körper | Biotin: Das «Schönheitsvitamin» | Pollenallergie: Heuschnupfen? Ohne mich!

astreaApotheke April 2023

Sie sind winzig, die Pollen von Pflanzen wie Hasel, Erle, Eschen, Birke, Hopfenbuche und Ambrosia (Traubenkraut): nur rund 15 bis 30 tausendstel Millimeter «gross» – zu klein, um sie von blossem Auge zu erkennen. So winzig sind sie, auch weil sie von Windbestäubern stammen – Pflanzen, deren Pollen nicht von Tieren oder Wasser, sondern ausschliesslich mit dem Wind verbreitet werden. Oft legen die Pollen hunderte von Kilometern zurück, bis sie auf einen weiblichen Blütenstand treffen. Die Wahrscheinlichkeit, dass ein von der Luft transportiertes Pollenkorn auf einem weiblichen Blütenstand landet, ist im Vergleich zu einer Bestäubung durch Insekten verschwindend klein. Um sich erfolgreich fortpflanzen zu können, produzieren Windbestäuber daher Unmengen an Pollen: Ein Staubblatt des Roggens enthält rund 20000, das Kätzchen eines Haselstrauchs oder ein Grashalm gar bis 4 Millionen Blütenpollen.